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Wie man mehr Blackout-Matches in Black Ops 4 gewinnt

Hier zeigen wir einige der besten Strategien, um Blackout-Matches zu gewinnen.

Call of Duty: Black Ops 4 hat das Schlachtfeld des Battle-Royale-Genres mit Blackout, seiner Version der Formel, verändert.

Erfahrene Spieler des Genres stürzen sich auf das Spiel, um ein ausgereiftes, hochklassiges Spielerlebnis zu erfahren. Selbst so mancher Battle-Royale-Neuling schließt sich dem Kampf an.

Wenn ihr gerade erst mit Blackout angefangen habt oder einfach nur eure Fertigkeiten im Spiel verbessern wollt, haben wir ein paar starke Tipps, wie ihr mehr Matches in Blackout gewinnen könnt.

Der Absprungort

Die Frage nach dem Absprungort in Blackout ist vermutlich die größte Hürde zu Beginn eines Matches.

Es gibt mehrere große Zielgebiete für den Absprung, die zahlreiche Spieler anziehen, doch auch einige kleinere Gebiete halten Ausrüstung bereit, die in Relation zu ihrer Größe angemessen ist.

In den ersten Matches kann es ratsam sein, sich einen weit entfernten Absprungort abseits der Hauptflugroute zu suchen.

Wenn man sich im Durchgangsraum die Zeit nimmt, um die Karte zu inspizieren, kann das zu besseren Entscheidungen bei der Wahl des Absprungortes führen.

Sucht entlang der Flugroute der Helikopter nach bedeutenden Absprungorten lotrecht zur Flugbahn.

Wenn ein Zielort zu weit entfernt scheint, könnt ihr eure Geschwindigkeit erhöhen, indem ihr für ein paar Sekunden nach unten stürzt und dann eure Flugbahn wieder abflachen lasst.

Wenn ihr besser im Plündern werdet und die Anordnung der Blackout-Karte besser versteht, geht ihr einen Schritt weiter und fangt an, dort abzuspringen, wo sich andere Spieler hinbegeben.

Sofort an Kämpfen teilzunehmen ist eine hervorragende Möglichkeit, die Funktionsweise der verschiedenen Waffen und Mechaniken zu erlernen.

Bewahrt einen kühlen Kopf

Der ultimative Tipp, um mehr Matches zu gewinnen, lautet: Bewahrt einen kühlen Kopf.

Dazu gehört, wachsam zu bleiben.

Achtet auf eure Umgebung, haltet Ausschau nach Türen, die möglicherweise offen stehen, oder nach kaputten Fenstern. Natürlich solltet ihr auch auf Schritte und Schüsse lauschen, die euch warnen, wenn jemand in der Nähe ist.

Es gibt jede Menge Hinweise und Details, mit deren Hilfe ihr den Weg zu eurem nächsten Ziel besser auswählen oder sogar einem anderen Spieler zuvorkommen könnt. Die Kunst besteht darin, eure Augen und Ohren aufzuhalten.

Ganz gleich, wohin ihr in Blackout geht – lauscht immer auf Schritte oder zerbrochenes Glas und haltet Ausschau nach ungewöhnlichen Dingen.


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Sammelt Perks

Einer der größten Vorteile, die ihr in einem Blackout-Match habt, sind die sogenannten „Perks“, die auf der Karte verteilt sind.

Diese kleinen Schutzkoffer bieten euch verschiedene Kurzzeitfähigkeiten, die eure Suche nach Ausrüstung und die Interaktion mit anderen Spielern verbessern und sogar beeinflussen, wie schnell ihr heilt.

Die Frage, die sich die meisten Spieler stellen werden, ist die Frage, wann sie diese Perks am besten einsetzen – ob sie auf einen günstigen Zeitpunkt warten oder sie sofort verwenden sollen.

Die Antwort hängt ganz und gar vom eingesammelten Perk ab und davon, was sich zum fraglichen Zeitpunkt um euch herum abspielt.

Meistens ist es absolut in Ordnung, einen Gegenstand sofort zu aktivieren, da er kostbaren Platz im Inventar verbraucht.

Ein Perk wie Outlander, der Schaden reduziert und euch während des Kollapses schneller macht, ist hingegen in der späteren Spielphase nützlich, in der es eine taktische Entscheidung sein kann, Zeit im Kollaps zu verbringen.

Um herauszufinden, ob ihr einen Perk gleich verwenden oder für später aufheben solltet, lest ihr euch am besten seinen Effekt durch und übertragt ihn auf eure momentane Situation. Bedenkt dabei auch, wo ihr zwei oder drei Minuten später sein werdet.

Wenn euch der Perk zum gegenwärtigen Zeitpunkt oder in unmittelbarer Zukunft von Nutzen sein wird, dann verwendet ihn sofort.

Wenn er euch gegenwärtig oder gar in den letzten Momenten des Matches nicht helfen wird, dann lasst ihn liegen.

Verwaltung des Inventars

Wie wir bereits beim Thema „Perks“ kurz angeschnitten haben, ist die Verwaltung eures Inventars entscheidend für eine reibungsloses Spielerlebnis.

Es gibt nichts Schlimmeres als sich auf einen Gesundheitsgegenstand oder eine Waffe zu stürzen, nur um dann festzustellen, dass man nicht genug Platz in seinem Gürtel (oder Rucksack) hat.

Wenn ihr euch die Zeit nehmt und einen Blick in euer Inventar werft und alles loswerdet, was ihr nicht mehr braucht (zum Beispiel überzählige Zielfernrohre und Attachments, die nicht passen), habt ihr Platz für lohnenswerte Fundstücke.

Zu Beginn eines Matches sammelt man leicht mehrere Attachments an und vergisst sie dann, wenn man sich zum nächsten Kreis bewegt.

Es ist eine gute Strategie, sich ein paar Sekunden Zeit zu nehmen, um so viele Attachments wie möglich auszurüsten und dann alles andere fallenzulassen.

Deutet den Kreis

Er hat viele verschiedene Namen – manche nennen ihn die „blaue Zone“, andere „den Sturm“, doch er ist Bestandteil eines jeden Battle-Royale-Spiels: der Kreis.

Diese immer kleiner werdende Spielfläche zwingt die Spieler, näher aufzurücken, was zu mehr Kämpfen und Toden führt.

Man kann den Kreis nicht ignorieren und früher oder später wird er einen ereilen – ähnlich wie der Tod und die Steuern. Spieler, die mit dem Kreis arbeiten und seine Regeln befolgen, sind besser dran.

Die beste Verhaltensregel für den Kollaps (die Entsprechung des Kreises in Blackout) gilt auch für jedes andere Battle-Royale-Game: Bleibt auf der kleineren Seite.

Wenn der Kollaps sich dem nächsten Kreis nähert, erreichen die Seiten den Kreis zur selben Zeit. Das heißt, dass sich das Gebiet mit der größten Lücke schneller fortbewegt als der Abschnitt mit der kleinsten Lücke.

Wenn ihr auf der kleinen Seite bleibt, habt ihr mehr Zeit, euch neu zu positionieren und könnt einer sich schnell bewegenden Wand des Todes entgehen.

Sicherlich kann ein Moment der Panik aufkommen, wenn die Geräuschkulisse des Kollapses einsetzt – sie entwickelt sich schließlich schnell zu einem der kultigsten Sounds von Call of Duty.

Blackout hat das Genre „Battle Royale“ auf eine neue Stufe gebracht, doch wenn man Siege für sich beansprucht, muss man selber auch Höchstleistungen erbringen.

Behaltet diese Tipps im Hinterkopf, wenn ihr das nächste Mal spielt. Hoffentlich werden Siege dann öfter an der Tagesordnung sein.

Die einzige Frage, die offen bleibt, lautet: In welche Richtung kann sich das Genre „Battle Royale“ entwickeln, nun da Blackout ein solch ausgereiftes Spielerlebnis bietet?