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Was ihr wissen solltet bevor ihr mit The Outer Worlds anfangt

The Outer Worlds, das neueste Rollenspiel von Obsidian, ist ein lohnenswertes Weltraumabenteuer, über das es vor dem Spielen viel zu erfahren gibt.

Was ihr wissen solltet bevor ihr mit The Outer Worlds anfangt

Das Weltall ist ein Ort von unermesslicher Weite. Und genau diese unermessliche Weite macht das Weltall zum perfekten Schauplatz für Obsidians neuesten Rollenspiel-Hit „The Outer Worlds“. Das Universum von The Outer Worlds ist vollgepackt und bietet eine bunte Mischung an Aktivitäten, die Spieler bei jedem Besuch der Spielwelt entdecken können. Der originelle Titel bietet den Spielern ein Erlebnis, das von vielen als „Fallout im Weltraum“ beschrieben wird. Während The Outer Worlds die Fallout-Fans perfekt bedient, was Gameplay und Stimmung angeht, bietet es seinen Spielern auch ein sehr eigenständiges, einzigartiges und unterhaltsames Abenteuer.

Obsidian war bei The Outer Worlds in Spitzenform, und darum haben wir einige unverzichtbare Details zusammengetragen, damit ihr wisst, was euch erwartet, wenn ihr zu erkunden beginnt, was dieses Spitzen-RPG zu bieten hat.


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Der Spieler schießt auf einen Gegner und erhält dabei Unterstützung durch einen Gefährten.

Die Handlung

The Outer Worlds spielt in einer alternativen Zeitlinie zu der unseren, in der US-Präsident William McKinley nie durch ein Attentat ums Leben kam. Das Überleben McKinleys hat zur Folge, dass Theodore Roosevelt nie Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde. Ohne Roosevelt als Präsident kam es nie zur Auflösung großer Treuhandgesellschaften. Das Resultat dieser Ereignisse ist der Schauplatz, an dem sich Spieler in The Outer Worlds wiederfinden. Die Gesellschaft wird von Unternehmen beherrscht, die damit begonnen haben, die Weiten des Weltalls zu kolonisieren. Aufgrund dieser unternehmerischen Ausrichtung werdet ihr auf zahlreiche Beispiele stoßen, in denen die Firmen zur Verbesserung ihrer Profite verabscheuungswürdige Dinge tun.

Hier kommt ihr ins Spiel. In The Outer Worlds übernehmen die Spieler die Rolle eines Kolonisten, der Jahrzehnte länger im Kälteschlaf zugebracht hat als vorgesehen. Euer Kolonistenschiff, die „Hope“, hat Kolonisten auf einer Reise befördert, die zehn Jahre hätte dauern sollen. Unglücklicherweise verlangsamte eine Fehlfunktion an Bord des Schiffes eure Reise, und die Hope braucht daher viel zu lang, um an ihr Ziel zu gelangen. Aufgrund dieses Problems gaben die Unternehmen das Schiff auf, und sein Verschwinden wurde vertuscht. Nach der Rettung und dem Erwachen eures Charakters findet ihr euch inmitten einer gefährlichen Verschwörung und einem Abenteuer zur Rettung der anderen Kolonisten an Bord der Hope wieder.

Die Entscheidungen der Spieler haben wesentlichen Einfluss auf die Art und Weise, in der sich ihre persönliche Geschichte in The Outer Worlds entfaltet. Jeder NSC kann getötet werden und jede Situation hat mehrere Ergebnisse, die auf den von euch getroffenen Entscheidungen basieren. Dieses hohe Maß an Spielerbestimmung führt dazu, dass ihr mit großer Wahrscheinlichkeit eine andere Erfahrung beim Durchspielen der Handlung machen werdet als eure Freunde. Glücklicherweise bietet dies auch reichlich Anlass zum erneuten Spielen von Inhalten. Auf diese Weise könnt ihr die verschiedenen Folgen erleben, die aus einer bestimmten Entscheidung resultieren. Alle eure Entscheidungen haben Konsequenzen, die es beim Treffen dieser Entscheidungen zu erwägen gilt. Helft ihr einer Siedlung unschuldiger Menschen, könnte das eine Reihe nachteiliger Effekte für eine Gruppe anderer, ebenso harmloser Charaktere nach sich ziehen. Letzten Endes habt ihr die Wahl, wenn es darum geht, der rechtschaffene Held, der böse Schurke und alles zwischendrin zu sein.

Der Eingang zu den Roseway-Luxuswohnungen

Das Gameplay

Fans der Fallout-Reihe werden sich beim Gameplay von The Outer Worlds heimisch fühlen. Befriedigende Waffenmechaniken sorgen für zahlreiche unterhaltsame Kämpfe, in denen Spieler die Fähigkeit „Taktische Zeitdilatation“ einsetzen können. Diese Fähigkeit ermöglicht ihnen, die Zeit zu bremsen und gezielte Schüsse auf ihre Gegner abzufeuern. Ihr könnt euch unter der „Taktischen Zeitdilatation“ eine nicht ganz so fortschrittliche Version des „VATS“-Systems aus Fallout vorstellen.

Das Gameplay in The Outer Worlds wird zudem stark durch einen umfangreichen Fertigkeitsbaum und ein Vorteilssystem beeinflusst. Dank dieser Elemente könnt ihr die Stärken und Schwächen eures Charakters ganz nach euren Wünschen anpassen. Eine Vielzahl an möglichen Builds bedeutet, dass ihr je nach Verwendung des Fertigkeitsbaums und Vorteilssystems schnell ein völlig anderes Erlebnis haben könnt als ein anderer Spieler.

Ein weiterer bedeutender Aspekt des Gameplays von The Outer Worlds sind die Makel. Sie bieten Spielern die Möglichkeiten, mehr Vorteilspunkte zur Verwendung für ihre Charaktere zu verdienen. Dafür zahlen sie jedoch einen hohen Preis: Einzelne Fertigkeiten werden in bestimmten Situationen abgeschwächt. Ein Beispiel dafür wäre ein Makel, den ihr erleidet, wenn ihr einen schweren Sturzschaden erleidet. Dieser Makel würde sich manifestieren, wenn ihr einen Vorteilspunkt erhaltet, den ihr ausgeben könnt. Durch den Makel wäre dann eine Reihe von Fertigkeiten abgeschwächt, wenn ihr weit über dem Boden seid. Das reaktive System der Makel stellt einen faszinierenden Aspekt dar, wenn es um den Gesamtfortschritt eures Charakters geht.

Ein NSC spricht mit euch. Hinter ihm sieht man die Folgen eines Massakers in den Straßen.

The Outer Worlds hat Freunden von Rollenspielen jede Menge zu bieten. Eine verrückte Welt, die von jeder Entscheidung, die ihr trefft, beeinflusst wird, bietet euch die Möglichkeit, beim Durchqueren des wunderschönen Universums im jüngsten Spielehit von Obsidian viele aufregende Abenteuer zu erleben.